Yoga und Heilkunde

Institut für

Yoga und Heilkunde

in Hinterzarten
Institut
Yoga
Ausbildungen
Vorträge
Kurse
Yoga-Studienzeit
Galerie
Heilkunde
Artikel
Yoga in Italien
Yoga-orientierte
Krebstherapie
Das Studium beginnt am
30. November 2012
Für Betroffene, Yogalehrer
und Interessierte
Aus- Weiterbildung zum Yogalehrer/Yogatherapeut
...auf der Grundlage ganzheitlicher Menschenkunde
Nächster Beginn Frühling 2013
Aktuelle Vorträge &
Seminare
Yoga und Krebs
Seminar vom 17.-20. Mai 2012
Lago di Cavedine - Italien
Neue Broschüre: Yoga
in der Traumatherapie
Die Aktivierung
individueller Ressourcen
Home
Kontakt
Links
Literatur
Yogalehrer in Ihrer Nähe
 Impressum
Yoga
Chakra-Philosophie
Bild_Abschluss_Seite
Die Chakra-Philosophie

 
Die Chakras sind die so genannten Energiezentren des Menschen. Im gewöhnlichen Gebrauch spricht man von sieben Zentren, die im feinstofflichen Bereich des Körpers manifestiert sind. Eine einfache Gliederung unterteilt diese sieben Chakra in drei untere, die mehr die elementaren Aufbaukräfte beschreiben. Sie sind bezeichnend für die substantiellen und stabilen Kräfte des Menschen. Die drei oberen Zentren hingegen beschreiben mehr die mentalen Bewusstseinsformen. Sie sind bezeichnend für die psychischen Kräfte und repräsentativ für die höheren Ebenen des Bewusstsein. In dieser einfachen Gliederung liegt das 4. Chakra, das Herzchakra, als ausgleichendes Zentrum zwischen den drei unteren und den drei oberen.
 
Es gibt eine Vielzahl von verschiedensten Möglichkeiten und Lehransätzen, wie die Chakra beeinflusst werden können. Dabei versucht man sie mehr von außen zu stärken, indem man sie beispielsweise in Schwingung versetzt, sie manipuliert, verändert oder mit Suggestivübungen bewegen lernt.
 
Die Chakra sind, wie bereits erwähnt, bezeichnend für eine feinstoffliche Energie. Diese Energieform unterscheidet sich jedoch von unserer gewöhnlichen Vorstellung die wir von Energie besitzen. Die bekannte Formel E=mc2 wird man deshalb nicht ohne weiteres auf diese Dimension übertragen und man wird hier auch ebenso wenig von Masse mal Bewegung sprechen können. Eine erste Annäherung eröffnet aber beispielsweise das Charakterleben des Menschen. In diesem mehr feinstofflichen Bereich - und hier können wir durchaus von einer feinstofflichen Region sprechen - erleben wir eine Form von feinstofflicher Energie. Der Charakter wird sich von dem Bild der mehr grobstofflichen Materie differenzieren lassen und beispielsweise durch Tugendkräfte eine feinere Dimension von Energie oder Kräften offenbaren.
 
Von dieser Vorstellung ausgehend, eröffnen sich andere Wege, um die Chakra zu entwickeln. Demnach könnte man über die gezielte Förderung eines reinen und sozial-orientierten Charakters, und außerdem durch die Anregung und Entwicklung von Tugendkräften die Entwicklung einleiten. Hier finden sich interessante Ausführungen, die eine Analogie zu den Chakra aufweisen. Man versucht also weniger vom Grobstofflichen zum Feinstofflichen, vom Sichtbaren zum Unsichtbaren vorzudringen, sondern beschreitet den weitaus schwierigere Weg  über eine vermehrte Aufmerksamkeit, eine größere Bewusstheit und einer Kraft zur Objektivität. Diese Form eines Gewahrwerdens ist Ausdruck einer natürlichen Ästhetik und bedarf einer gezielten progressiven Aktivität des Einzelnen. Von außen kann diese Entwicklung und Stärkung nicht geschehen, sondern sie wird sich immer an der inneren Aktivität und  Regsamkeit orientieren.
 
In den einzelnen Yogaübungen, den so genannten asana, finden sich jeweils spezifische Lernschritte, die den Menschen in diesem Sinne in seinem Charakterleben grundlegend anregen und unterstützen können.
Fisch2
Neuer Yogawille
Chakra-Philosophie
Yogatherapie
Übungsblätter